Es steht eine weitere „Feriendestination“ auf unserem Programm: Port Stephens. Man hat dort wirklich die Qual der Wahl. Jede Ortschaft will mehr zu bieten haben als die andere. Die einen werben mit Koalas, die anderen mit den zahlreichen Delfinen, welche in der Bucht beheimatet sind und andere mit Wale. Wir haben uns für Soldiers Point entschieden, da dies in der Nähe von Nelson Bay, der grössten Ortschaft von Port Stephens, liegt und der Caravan Park wunderschön gelegen ist. Wir verzichten auch hier darauf, eine der unzähligen Delfin-Ausflüge zu buchen. Wie schon so oft haben wir erneut das Glück, vom Strand beim Caravan Park aus Delfine beobachten zu können. Gratis und franko und nur wir ganz alleine :-)
| Soldiers Point |
Wir machen noch einmal einen Abstecher nach Sydney. Auf dem Weg dorthin fahren wir an den grössten Sanddünen der südlichen Hemisphäre vorbei. Wo bei uns in der Ferne Berge aufragen, erblicken wir riesige „Sandhügel“. Ein beeindruckender Anblick. In Sydney machen wir in „unserem“ ersten Caravan Park halt und fühlen uns wie Einheimische und auch „unsere“ Papageien sind noch da. Nachdem wir noch am Vortag in Soldiers Point geschwitzt hatten, kramen wir nun wieder die langen Hosen und den Faserpelz hervor. Die Temperaturunterschiede sind teilweise wirklich enorm, obwohl wir pro Strecke maximal 200 Kilometer zurück legen. Die kalten Temperaturen passen hier wenigstens besser zu den üppigen Weihnachtsdekorationen in den Einkaufspassagen.
| Point Lookout - leider keine klare Sicht |
In Kiama erfahren wir, dass es sich um einen sehr beliebten Ferien- und Wochenendaufenthaltsort für die Einwohner von Sydney handelt. Wir haben das „Glück“ am Wochenende dort zu sein und staunen nur noch, wie voll und kinderfreundlich ein Caravan Park sein kann ;-)
| Kiama - Easts Beach - vor dem Ansturm |
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